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Steingarten - Gegensätze ziehen sich an


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Seidenkiefer 'Green Curls'
Seidenkiefer 'Green Curls'
Die 'Green Curls' ist eine sehr langsam wachsende Kiefer und besitzt im wahrsten Sinne des Wortes grüne Locken, denn die grau-grünen Nadeln dieser Zwergkiefer sind stark gedreht und stehen dicht gedrängt, wodurch sich der Vergleich mit...
49,95 € *
TIPP!
Sanddorn-Hippophae-rhamnoides-Orange-Energy-D2
Weiblicher Sanddorn 'Orange Energy'®
Einen sehr hohen Ertrag verspricht der Sanddorn 'Orange Energy'®. Dieser Sanddorn wächst relativ schnell und wird zudem sehr breit. Die Triebe dieses Sanddorns sind nur schwach mit Dornen besetzt, was die Ernte deutlich komfortabler...
ab 16,95 € *
01-Sanddorn-Pflanzen-kaufen-Sirola-D3
Weiblicher Sanddorn 'Sirola'®
Sanddorn mit üppigem Fruchtschmuck Mit ihrem üppigen Fruchtschmuck ist die weibliche Sanddornpflanze 'Sirola'® eine wahre Augenweide. Der bis zu vier Meter hoch wachsende Strauch ist extrem anspruchslos und gedeiht auch auf Böden, die...
ab 16,95 € *
Japanische-Strauch-Eibe-Taxus-media-Farmen-C6_4-50-60
Japanische Strauch-Eibe 'Farmen'
Straucheibe mit kompaktem Wuchs Charakteristisch für die Japanische Strauch-Eibe Taxus media 'Farmen' ist ein sehr breiter, dicht verzweigter Wuchs. In der Höhe erreicht sie einen bis zwei Meter, in der Breite sind max. drei Meter zu...
34,95 € *
TIPP!
Japanische-Eibe-Taxus-media-Green-Mountain-C6_4-50-60
Japanische Eibe 'Green Mountain'
Standorttolerante Eibe mit grün glänzenden Nadeln Die Japanische Eibe 'Green Mountain' ist ein kegelförmiger, locker buschig wachsender Strauch mit grün-glänzenden Nadeln. Er erreicht eine Höhe von bis zu vier Metern und eine Breite von...
ab 39,95 € *
01-Sanddorn-kaufen-Pollmix-C4_6-50-60
Männlicher Sanddorn 'Pollmix Selektion'
Der Sanddorn 'Pollmix Selektion' gehört zu den besonders ergiebigen Befruchtern. Er bildet selber keine Beeren aus, ist aber für die Befruchtung der weiblichen Pflanzen unerlässlich. Aber auch außerhalb dieser Funktion hat der Sanddorn...
ab 16,95 € *
Lebensbaum-Thuja-occidentalis-Dark-Embers-C6_4-100-125
Lebensbaum 'Dark Embers'®
Thuja mit orangefarbenem Austrieb Eine echte Besonderheit unter den Thujas ist die 'Dark Embers'®. Im Austrieb noch orange , färben sich die Nadeln später in ein kräftiges, sehr schönes Dunkelgrün. Die Pflanze ist sehr frosthart und...
ab 24,95 € *
Lebensbaum-Thuja-occidentalis-King-of-Brabant-C4_6-40-60
Lebensbaum 'King of Brabant'
Der 'King of Brabant' ist ein aufrecht, kompakt und dicht wachsender Lebensbaum. Er ist besonders frosthart und stellt keine großen Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit, als optimal haben sich jedoch frische, nährstoffreiche und...
ab 24,95 € *
Lebensbaum-Thuja-occidentalis-White-Smaragd-C6_4-60-80
Lebensbaum 'White Smaragd'
Mit seinen weiß gesprenkelten Spitzen zieht der Lebensbaum Thuja occidentalis 'White Smaragd' den Fokus auf sich. Er entwickelt sich zu einer schlanken, pyramidalen Konifere mit lockerem Wuchs, die eine Höhe von fünf Metern und eine...
ab 27,95 € *
Lebensbaum-Thuja-plicata-Can-Can-C6_4-60-80
Gelbspitzen Lebensbaum 'Can Can'
Seinen Namen verdankt der Gelbspitzen Lebensbaum Thuja plicata 'Can Can' der gelben Farbe seiner frischen Triebe, die den Eindruck erwecken, als hätte jemand mit Farbe nachgeholfen. Sie stehen in einem tollen Kontrast zum frischen Grün...
ab 29,95 € *
Kissen-Hemlocktanne-Tsuga-canadensis-Nana-C6_4-30-40
Kissen-Hemlocktanne 'Nana'
In der Form eines weichen Kuschelkissens breitet die Hemlocktanne 'Nana' ihre waagerechten Zweige aus. Die mit max. einem Meter Höhe sehr klein bleibende Tanne fällt mit ihrer unregelmäßigen Wuchsform sofort ins Auge und ist ein schöner...
Inhalt 3
ab 29,95 € *
Sommerheide-Calluna-vulgaris-Aphrodite(S)-01
Sommerheide 'Aphrodite' -S-
Mit ihrer purpurroten Blütenpracht ist die Sommerheide 'Aphrodite' (S) ein echter Blickfang in jedem Garten. Die zahlreichen Blütenknospen öffnen sich bei dieser Sommerheide nicht vollständig, sodass sie in der Lage sind, Wind und Wetter...
Inhalt 3 Stück (2,65 € * / 1 Stück)
ab 7,95 € *
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Gegensätze ziehen sich bekanntlich an, und bei kaum einem anderen Gartenstil trifft das so sehr zu, wie beim Steingarten. Denn der Reiz von Steingärten liegt im harmonischen Neben- und Miteinander von völlig gegensätzlichen Elementen. Blüh- und Grünpflanzen auf der einen Seite sowie Steine unterschiedlichster Größe und Beschaffenheit auf der anderen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blumenbeeten wird hier eine Grundschicht aus steinigem Boden mit einer Oberschicht aus Kieseln gewählt. Dabei erfüllen Steine nicht nur Dekorationszwecke, sondern bilden tatsächlich das Substrat für die Pflanzen.
Das Anlegen eines Steingartens ist nicht mal eben so gemacht, er erfordert Planung und Zeit. Denn es ist schon eine Herausforderung, einen Garten der zum größten Teil aus Stein besteht, mit Leben zu füllen. Es soll ja schließlich keine Steinwüste werden. Doch dann ist die Freude riesig, sobald dieses einzigartige Habitat fertiggestellt ist. Zudem erweist sich ein Steingarten, ist er erst mal fertiggestellt, als sehr pflegeleicht.

Steingarten-Cerastium

Welche Pflanzen eignen sich für den Steingarten?

Nicht jede Pflanze fühlt sich auf nährstoffarmen und steinigen Böden wohl, die den bergigen Regionen der Alpen nachempfunden sind, weshalb der Pflanzenauswahl hier eine hohe Bedeutung zukommt. Steiniger Boden kann Wasser nur schlecht speichern, deshalb sollten vorzugsweise trockenheitsresistente Arten zum Einsatz kommen. Das bedeutet aber nicht, dass ausschließlich Pflanzen verwendet werden müssen, die mit Trockenheit zurechtkommen. Denn gerade in Steingärten machen sich Kübelpflanzen sehr gut, und ein Pflanzkübel muss ja nicht mit Steinen befüllt werden. Zudem kann man im Steingarten auch Pflanzen verwenden, die einen besonders hohen Wärmebedarf haben, da die Steine die Wärme der Sonne wie eine Heizung speichern und sie auch noch lange nach Sonnenuntergang wieder abgeben.
Ein Paradebeispiel für Steingartenpflanzen sind Polsterstauden, die sich durch ihren schnellen Wuchs und ihre unzähligen Blüten auszeichnen. Soll der Steingarten lieber etwas ruhiger und weniger farbenfroh sein, empfehlen sich immergrüne Gräser und Koniferen. Graue Mauern lassen sich mit Kletterpflanzen schnell und unkompliziert verschönern. Die Auswahl an Steingartenpflanzen ist groß und vielfältig, somit lässt sich für jeden individuellen Geschmack und Garten die passende Auswahl treffen.

Die Auswahl der Steine

Welche Steine man für seinen Steingarten verwenden möchte, ich für die meisten nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern vor allem auch des Budgets. Sandstein gehört zu den erschwinglichen Möglichkeiten, hier sollte man allerdings ein Auge auf die angebotene Qualität haben. Nicht alle Sandsteine eignen sich zum Bauen einer kleiner Mauer oder Begrenzung, da sie schlicht zu weich sind, schnell unter dem eigenen Gewicht zerbröseln können und kaum witterungsbeständig sind. Ein langlebiger und robuster Sandstein besteht zu über 90% aus Quarz, hier spricht man von Quarzsandstein.
Besonders beliebt für die Anlage von Steingärten ist auch Schiefer, der sich dank seiner Struktur und Form sehr kreativ verarbeiten lässt. Wenn es ein besonders harter Stein sein soll, kann man auf Granit zurückgreifen.
Wer ein großes Budget zur Verfügung hat, der ist mit Tuffstein bestens beraten. Dieses Vulkangestein ist sehr porös und lässt sich deshalb ausgezeichnet bepflanzen. Ein weiterer Vorteil von Tuff ist, dass er sehr natürlich aussieht. Er fügt sich nahtlos in naturnahe Gärten ein, mit der Zeit verschmilzt er geradezu mit seiner Umgebung. In den Spalten und Löchern des Steins bildet sich Moos und es siedeln sich nach und nach allerlei Pflanzen an, dessen Samen hier hängengeblieben sind. Nicht zuletzt lässt sich Tuff sehr gut bearbeiten.

Neben Optik und Härte eines Steins ist die Zusammensetzung des Steins zu berücksichtigen. Pflanzen, die Kalk nur schlecht vertragen, sollten selbstverständlich nicht auf Kalkstein gepflanzt werden.
Weniger ist mehr, deshalb sollte man sich bei der Auswahl der Steine auf wenige Gesteinsarten beschränken, da sonst ein unaufgeräumtes Bild entsteht.

Steingarten Mauer

Hanglage beugt Staunässe vor

Ein besonderer Pluspunkt des Steingartens ist sein geringer Platzbedarf. Selbst im kleinsten Mini-Format, z.B. in einem Gabionen-Quader zieht er Bewunderer wie ein Magnet an und erfreut sich hoher Beliebtheit als kleine Gebirgslandschaft im hauseigenen Garten. Besonders gut geeignet für Steingärten sind Standorte mit leichter Hanglage, idealerweise zur Sonne ausgerichtet, damit die großen Steinbrocken als Wärmespeicher fungieren können. Außerdem ist eine geringe Schräglage optimal um Staunässe vorzubeugen, da Regen- und Gießwasser auf diese Weise einfach abfließen können. Nicht zuletzt erzeugt man mit Hängen und Höhenunterschieden eine tolle Wirkung im Garten.

Die richtige Vorbereitung

Entscheidend für die spätere Entwicklung eines Steingartens ist die Vorbereitung. Die vorbereitenden Maßnahmen fallen anfangs höher aus als bei anderen Gartenstilen, dafür ist ein fertiger Steingarten in der Regel umso pflegeleichter.
Zunächst sollte Unkraut mitsamt Wurzeln entfernt werden. Das erleichtert den neuen Pflanzen das Anwurzeln, zudem soll vermieden werden, dass das Unkraut die Steine überwuchert.
Damit überschüssiges Wasser schnell ablaufen kann, empfiehlt sich eine Drainageschicht aus grobem Kies, wenn vorhanden kann auch Bauschutt verwendet werden. Dieser kann, je nach Geschmack, gleichmäßig verteilt werden, oder man formt mit dem Schutt eine hügelige Landschaft. Darüber wird nun idealerweise Unkrautvlies gelegt, ganz zum Schluss wird nährstoffarme, steinige Erde aufgeschüttet.

Steingarten Mauer Stauden

Jetzt ist Kreativität gefragt

Jetzt beginnt der kreative Teil der Gestaltung. Verteile in ungleichmäßigen Abständen Findlinge, Felsbrocken oder was auch immer Du zur Verfügung hast. Achte darauf, möglichst viele unterschiedliche Größen zu verwenden, dann entsteht später ein umso ruhigeres Bild. Im Anschluss kommen die Pflanzen in die Erde. Versuche dabei, nicht die komplette Fläche mit Pflanzen zu bestücken, schließlich tragen auch nicht bewachsene Flächen zur Optik des Steingartens bei. Ganz zum Schluss wird jetzt noch eine Schicht aus feinen Kieseln oder Steinen um die Pflanzen herum verteilt.

Gegensätze ziehen sich bekanntlich an, und bei kaum einem anderen Gartenstil trifft das so sehr zu, wie beim Steingarten. Denn der Reiz von  Steingärten  liegt im harmonischen Neben- und... mehr erfahren »
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Steingarten - Gegensätze ziehen sich an

Gegensätze ziehen sich bekanntlich an, und bei kaum einem anderen Gartenstil trifft das so sehr zu, wie beim Steingarten. Denn der Reiz von Steingärten liegt im harmonischen Neben- und Miteinander von völlig gegensätzlichen Elementen. Blüh- und Grünpflanzen auf der einen Seite sowie Steine unterschiedlichster Größe und Beschaffenheit auf der anderen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blumenbeeten wird hier eine Grundschicht aus steinigem Boden mit einer Oberschicht aus Kieseln gewählt. Dabei erfüllen Steine nicht nur Dekorationszwecke, sondern bilden tatsächlich das Substrat für die Pflanzen.
Das Anlegen eines Steingartens ist nicht mal eben so gemacht, er erfordert Planung und Zeit. Denn es ist schon eine Herausforderung, einen Garten der zum größten Teil aus Stein besteht, mit Leben zu füllen. Es soll ja schließlich keine Steinwüste werden. Doch dann ist die Freude riesig, sobald dieses einzigartige Habitat fertiggestellt ist. Zudem erweist sich ein Steingarten, ist er erst mal fertiggestellt, als sehr pflegeleicht.

Steingarten-Cerastium

Welche Pflanzen eignen sich für den Steingarten?

Nicht jede Pflanze fühlt sich auf nährstoffarmen und steinigen Böden wohl, die den bergigen Regionen der Alpen nachempfunden sind, weshalb der Pflanzenauswahl hier eine hohe Bedeutung zukommt. Steiniger Boden kann Wasser nur schlecht speichern, deshalb sollten vorzugsweise trockenheitsresistente Arten zum Einsatz kommen. Das bedeutet aber nicht, dass ausschließlich Pflanzen verwendet werden müssen, die mit Trockenheit zurechtkommen. Denn gerade in Steingärten machen sich Kübelpflanzen sehr gut, und ein Pflanzkübel muss ja nicht mit Steinen befüllt werden. Zudem kann man im Steingarten auch Pflanzen verwenden, die einen besonders hohen Wärmebedarf haben, da die Steine die Wärme der Sonne wie eine Heizung speichern und sie auch noch lange nach Sonnenuntergang wieder abgeben.
Ein Paradebeispiel für Steingartenpflanzen sind Polsterstauden, die sich durch ihren schnellen Wuchs und ihre unzähligen Blüten auszeichnen. Soll der Steingarten lieber etwas ruhiger und weniger farbenfroh sein, empfehlen sich immergrüne Gräser und Koniferen. Graue Mauern lassen sich mit Kletterpflanzen schnell und unkompliziert verschönern. Die Auswahl an Steingartenpflanzen ist groß und vielfältig, somit lässt sich für jeden individuellen Geschmack und Garten die passende Auswahl treffen.

Die Auswahl der Steine

Welche Steine man für seinen Steingarten verwenden möchte, ich für die meisten nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern vor allem auch des Budgets. Sandstein gehört zu den erschwinglichen Möglichkeiten, hier sollte man allerdings ein Auge auf die angebotene Qualität haben. Nicht alle Sandsteine eignen sich zum Bauen einer kleiner Mauer oder Begrenzung, da sie schlicht zu weich sind, schnell unter dem eigenen Gewicht zerbröseln können und kaum witterungsbeständig sind. Ein langlebiger und robuster Sandstein besteht zu über 90% aus Quarz, hier spricht man von Quarzsandstein.
Besonders beliebt für die Anlage von Steingärten ist auch Schiefer, der sich dank seiner Struktur und Form sehr kreativ verarbeiten lässt. Wenn es ein besonders harter Stein sein soll, kann man auf Granit zurückgreifen.
Wer ein großes Budget zur Verfügung hat, der ist mit Tuffstein bestens beraten. Dieses Vulkangestein ist sehr porös und lässt sich deshalb ausgezeichnet bepflanzen. Ein weiterer Vorteil von Tuff ist, dass er sehr natürlich aussieht. Er fügt sich nahtlos in naturnahe Gärten ein, mit der Zeit verschmilzt er geradezu mit seiner Umgebung. In den Spalten und Löchern des Steins bildet sich Moos und es siedeln sich nach und nach allerlei Pflanzen an, dessen Samen hier hängengeblieben sind. Nicht zuletzt lässt sich Tuff sehr gut bearbeiten.

Neben Optik und Härte eines Steins ist die Zusammensetzung des Steins zu berücksichtigen. Pflanzen, die Kalk nur schlecht vertragen, sollten selbstverständlich nicht auf Kalkstein gepflanzt werden.
Weniger ist mehr, deshalb sollte man sich bei der Auswahl der Steine auf wenige Gesteinsarten beschränken, da sonst ein unaufgeräumtes Bild entsteht.

Steingarten Mauer

Hanglage beugt Staunässe vor

Ein besonderer Pluspunkt des Steingartens ist sein geringer Platzbedarf. Selbst im kleinsten Mini-Format, z.B. in einem Gabionen-Quader zieht er Bewunderer wie ein Magnet an und erfreut sich hoher Beliebtheit als kleine Gebirgslandschaft im hauseigenen Garten. Besonders gut geeignet für Steingärten sind Standorte mit leichter Hanglage, idealerweise zur Sonne ausgerichtet, damit die großen Steinbrocken als Wärmespeicher fungieren können. Außerdem ist eine geringe Schräglage optimal um Staunässe vorzubeugen, da Regen- und Gießwasser auf diese Weise einfach abfließen können. Nicht zuletzt erzeugt man mit Hängen und Höhenunterschieden eine tolle Wirkung im Garten.

Die richtige Vorbereitung

Entscheidend für die spätere Entwicklung eines Steingartens ist die Vorbereitung. Die vorbereitenden Maßnahmen fallen anfangs höher aus als bei anderen Gartenstilen, dafür ist ein fertiger Steingarten in der Regel umso pflegeleichter.
Zunächst sollte Unkraut mitsamt Wurzeln entfernt werden. Das erleichtert den neuen Pflanzen das Anwurzeln, zudem soll vermieden werden, dass das Unkraut die Steine überwuchert.
Damit überschüssiges Wasser schnell ablaufen kann, empfiehlt sich eine Drainageschicht aus grobem Kies, wenn vorhanden kann auch Bauschutt verwendet werden. Dieser kann, je nach Geschmack, gleichmäßig verteilt werden, oder man formt mit dem Schutt eine hügelige Landschaft. Darüber wird nun idealerweise Unkrautvlies gelegt, ganz zum Schluss wird nährstoffarme, steinige Erde aufgeschüttet.

Steingarten Mauer Stauden

Jetzt ist Kreativität gefragt

Jetzt beginnt der kreative Teil der Gestaltung. Verteile in ungleichmäßigen Abständen Findlinge, Felsbrocken oder was auch immer Du zur Verfügung hast. Achte darauf, möglichst viele unterschiedliche Größen zu verwenden, dann entsteht später ein umso ruhigeres Bild. Im Anschluss kommen die Pflanzen in die Erde. Versuche dabei, nicht die komplette Fläche mit Pflanzen zu bestücken, schließlich tragen auch nicht bewachsene Flächen zur Optik des Steingartens bei. Ganz zum Schluss wird jetzt noch eine Schicht aus feinen Kieseln oder Steinen um die Pflanzen herum verteilt.

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