Johannisbeeren (Ribes) - Leckere Beeren in rot, schwarz und weiß


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Johannisbeere-Ribes-rubrum-Traubenwunder-02 Johannisbeere-Ribes-rubrum-Traubenwunder-02
Rote Johannisbeere 'Traubenwunder'®
Diese Johannisbeere macht ihrem Namen alle Ehre, denn der reichhaltige Fruchtschmuck der Ribes rubrum 'Traubenwunder'® ist ein Fest für die Sinne. Die Früchte selbst sind zwar relativ klein, diese hängen allerdings in sehr großer Zahl an...
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Johannisbeere-Ribes-rubrum-Red-Lake-02 Johannisbeere-Ribes-rubrum-Red-Lake-02
Rote Johannisbeere 'Red Lake'
Die 'Red Lake' ist eine rote Johannisbeere mit mittelgroßen, hellroten Früchten, die durch ihr mildes Aroma überzeugen. Die Pflanze wird ca. anderthalb Meter hoch und genauso breit. Durch ihren kompakten Wuchs kann Ribes rubrum 'Red...
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Johannisbeere-Ribes-nigrum-Narve-Viking-02 Johannisbeere-Ribes-nigrum-Narve-Viking-02
Schwarze Johannisbeere 'Narve Viking'®
Die Johannisbeere 'Narve Viking'® ist eine Züchtung aus dem rauen Norwegen und entsprechend winterhart und robust. Die kräftig wachsende Pflanze erreicht eine Höhe von etwa einem bis anderthalb Metern und bildet sehr viele, schmackhafte,...
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Johannisbeere-Ribes-nigrum-Öjebyn-02 Johannisbeere-Ribes-nigrum-Öjebyn-02
Schwarze Johannisbeere 'Öjebyn'
Ab Juli lassen sich die süßen, schmackhaften Früchte der schwarzen Johannisbeere 'Öjebyn' ernten. Die Pflanze wird anderthalb bis zwei Meter hoch und ist sehr gut schnittverträglich. Als Teil einer Blütenhecke oder in Gruppen gepflanzt...
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Rote-Johannisbeere-Ribes-rubrum-Rondom-01
Rote Johannisbeere 'Rondom'
'Rondom' ist eine sehr robuste, rote Johannisbeere und gehört zu den beliebtesten Johannisbeer-Sorten. Die mittelgroßen Beeren reifen ab Ende Juni und eignen sich bestens für die Herstellung von Gelees, Säften oder zum Frischverzehr....
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Johannisbeere-Ribes-sativa-Blanka-02 Johannisbeere-Ribes-sativa-Blanka-02
Weiße Johannisbeere 'Blanka'
'Blanka' ist eine Johannisbeere mit großen, weißen Früchten , die einen eher säuerlich-fruchtigen Geschmack besitzen und dem Gehölz auch zu optischer Attraktivität verhelfen. Zudem sind die Beeren relativ unempfindlich und können so...
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Schwarze-Johannisbeere-Ribes-nigrum-Ben-Alder-02 Schwarze-Johannisbeere-Ribes-nigrum-Ben-Alder-02
Schwarze Johannisbeere 'Ben Alder'®
Die schwarze Johannisbeere 'Ben Alder'® eignet sich dank ihrer besonders aromatischen, säuerlich schmeckenden Früchte hervorragend für die Herstellung von Fruchtsäften. Die mit Ende Juli bis Anfang August recht spät reifende Sorte bietet...
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Johannisbeere-Ribes-sativa-Weiße-aus-Jüterbog-C2-25-30
Weiße Johannisbeere 'Weiße aus Jüterbog'
Die 'Weiße aus Jüterbog' ist eine sehr alte, robuste Johannisbeere mit weißen, aromatischen Früchten. Sie wird bis zu anderthalb Meter hoch, ist selbstfruchtend und absolut winterhart. Die ab Mitte Juli reifen Beeren eignen sich für die...
ab 10,75 € *
Rote-Johannisbeere-Ribes-rubrum-Rolan-01
Rote Johannisbeere 'Rolan'
Johannisbeere 'Rolan' ist eine robuste und widerstandsfähige Johannisbeersorte mit festen, sauer schmeckenden Früchten, die sich perfekt für die Weiterverarbeitung eignen. Der buschig wachsende, sommergrüne Strauch wird an sonnigen und...
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Johannisbeere-Ribes-nigrum-Ben-Tirran-02 Johannisbeere-Ribes-nigrum-Ben-Tirran-02
Schwarze Johannisbeere 'Ben Tirran'®
'Ben Tirran'® ist eine ertragreiche, schwarze Johannisbeere, die sich neben der Verwendung für den Hausgarten auch im erwerbsmäßigen Gartenbau etabliert hat. Die winterharte, robuste und buschig wachsende Pflanze wird bis zu anderthalb...
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Johannisbeere-Ribes-rubrum-Rodneus-02 Johannisbeere-Ribes-rubrum-Rodneus-02
Rote Johannisbeere 'Rodneus'®
Die rote Johannisbeere 'Rodneus'® ist ein buschig wachsender Strauch und erreicht eine Höhe von ca. einem bis anderthalb Metern. Die aromatisch säuerlichen Früchte hängen ab Ende Juni in großer Zahl an langen Rispen. Der perfekte...
ab 5,36 € *
Johannisbeere-Ribes-rubrum-Stanza-02 Johannisbeere-Ribes-rubrum-Stanza-02
Rote Johannisbeere 'Stanza'
Diese rote Johannisbeere wird mit bis zu zwei Metern sehr hoch und auch relativ breit, deshalb muss auf ein ausreichendes Platzangebot geachtet werden. Die Pflanze bietet mit ihren vielen, dicht beieinander hängenden Früchten nicht nur...
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Die Johannisbeeren gehören zur Familie der Stachelbeergewächse und umfassen Arten, die bei uns als Stachel- und Johannisbeeren bezeichnet werden. Verbreitet sind sie sowohl als Nutz- als auch als Ziergehölze. Ribes, wie die botanische Bezeichnung für Johannisbeeren lautet, sind verhältnismäßig pflegeleicht, wachsen für gewöhnlich als Sträucher und erreichen Höhen von bis zu zwei Metern. Einige Arten der Johannisbeeren, im Süden Deutschlands und in Österreich auch als Ribiseln bekannt, besitzen dornenbesetzte Zweige und Triebe. Bei uns sind Johannisbeeren vor allem wegen ihrer roten, schwarzen und auch weißen, säuerlich schmeckenden Früchte sehr beliebt. Die aromatischen Johannisbeeren können roh gegessen werden, werden aber meistens zu Gelee, Saft und natürlich roter Grütze weiter verarbeitet.

Der richtige Standort für Johannisbeeren

Johannisbeeren bevorzugen humose, feuchte bis leicht trockene, neutrale und durchlässige Böden. Grundsätzlich wachsen sie aber auf allen Böden, solange nicht die Gefahr von Staunässe besteht. Ein gut geschütztes Plätzchen ist dennoch ratsam, denn Johannisbeeren blühen bereits im zeitigen Frühjahr und sind deshalb spätfrostgefährdet. Ein ungeschützter Standort kann dazu führen, dass die Blüten erfrieren, somit wäre die angestrebte Ernte dahin. Alternativ kannst Du auch einen Winterschutz wie Vlieshauben verwenden. Diese sind in unterschiedlichen Größen im Handel erhältlich.
Für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte brauchen Johannisbeeren sehr viel Sonne,  schattige Abschnitte sind ok. Sie sollten jedoch nicht dauerhaft im Schatten stehen, achte deshalb darauf, dass keine großen Bäume oder andere Schattenspender in der Nähe stehen. Je mehr Sonne, desto höher ist der Ertrag, desto süßer sind die Früchte und desto mehr Spaß hast Du an Deiner Johannisbeer-Ernte.

Johannisbeeren-Ernte

Johannisbeeren pflanzen und pflegen

Die optimale Pflanzzeit

Auch wenn Containerware prinzipiell das ganze Jahr über gepflanzt werden kann, die optimale Pflanzzeit für Johannisbeeren ist der Herbst. Die Bodenbedingungen sind dann ideal, feucht und noch warm von der Sommersonne. Bei Pflanzung im Frühjahr oder im Sommer muss die Pflanze nicht nur dafür sorgen anzuwachsen, sondern versucht natürlich auch Blätter und Blüten auszubilden. Ein Kraftakt, den nicht jede Pflanze schadenfrei übersteht. Im Herbst hingegen kann die Pflanze ihre komplette Energie darauf verwenden anzuwachsen. Im darauf folgenden Frühjahr ist die Pflanze gut verwurzelt und kann ihre ganze Energie jetzt in die Produktion von Blättern, Blüten und schließlich Früchten stecken. Zudem sparst Du Dir im regenreichen Herbst eine Menge Arbeit beim Wässern der Pflanzen.
Bei Pflanzung im Frühjahr und Sommer sollest Du stets ein Auge auf eine ausreichende Bodenfeuchte haben, denn trockenen Boden mögen Johannisbeeren gar nicht. Eine nach der Pflanzung aufgetragene Mulchschicht trägt dazu bei, den Boden vor dem Austrocknen zu bewahren und schützt die empfindlichen Wurzeln im Winter vor Frostschäden. Auch bereits gut angewachsene Pflanzen müssen während anhaltender Trockenheit regelmäßig gegossen werden.

Für einen durchlässigen Untergrund sorgen

Bevor Du mit dem Ausheben des Pflanzlochs beginnst, stellst Du Deine Johannisbeeren zunächst mit dem Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser. So kann sich der Ballen vernünftig vollsaugen und wächst anschließend besser an. Das Pflanzloch sollte in etwa die doppelte Größe des Wurzelballens haben. Sorge für einen durchlässigen Untergrund indem Du die Erde im Pflanzloch gut auflockerst, das erhöht die Sauerstoffzufuhr in der Erde und macht es den Wurzeln leichter sich auszubreiten. Durch die Zugabe von Humus verbesserst Du den Nährstoffgehalt des Bodens. Falls Deine Wahl auf Stämmchen gefallen ist, solltest Du jetzt einen Stützpfahl in die Erde treiben damit Deine Johannisbeere nicht beim ersten Wind umweht. Wird der Pfahl erst nach dem Pflanzen installiert besteht die Gefahr, dass das empfindliche Wurzelwerk der Johannisbeere beschädigt wird.

Setzte die Johannisbeere so in das Pflanzloch, dass sie einige Zentimeter tiefer steht als sie vorher im Topf gestanden hat. Jetzt kannst Du das Loch mit der ausgehobenen Erde füllen und vorsichtig antreten. Forme einen Gießrand, damit das Wasser da versickert wo es soll und nicht seitlich abfließen kann. Bei trockenen Böden eine Mulchschicht aufbringen und zum Schluss noch ordentlich wässern.

Johannisbeeren-Erntezeit

Beginn der Erntezeit

Nach der Blütezeit im Frühjahr können die reifen Früchte etwa ab Mitte Juni geerntet werden. Der Name Johannisbeere geht übrigens auf die Tatsache zurück, dass der Beginn der Erntezeit ungefähr mit dem Johannistag am 24. Juni einhergeht. Übrigens: Je länger die Früchte am Strauch hängen, desto süßer schmecken sie. Warte mit der Ernte deshalb bis die Früchte eine satte und intensive Farbe angenommen haben. Zu früh geerntete Johannisbeeren hatten nicht genug Zeit Fruchtzucker zu bilden und schmecken daher sehr sauer.

Johannisbeeren düngen

Als Dünger eignen sich im Handel erhältliche Beerendünger wie zum Beispiel der Bio-Beerendünger von Euflor. Zusätzlich kannst Du Deinen Johannisbeeren einmal im Jahr etwas frischen Kompost verabreichen.

Johannisbeeren schneiden

Den ersten Schnitt nimmst Du idealerweise direkt nach dem Pflanzen vor. Suche Dir die kräftigsten fünf Triebe aus und schneide diese etwa auf halber Höhe ab. Alle anderen Triebe werden vollständig entfernt.

Auch nach der Ernte sollten Johannisbeeren geschnitten werden, um auch im Folgejahr wieder hohe Erträge zu erzielen. Der größte Ertrag ist an den Seitentrieben der zwei- und dreijährigen Haupttriebe zu erwarten, deshalb werden alle Haupttriebe, die älter als vier Jahre sind, vollständig entfernt. Seitentriebe, die bereits Früchte getragen haben, werden ebenfalls kurz vorm Ansatz abgeschnitten.  Auch jetzt suchst Du Dir wieder die kräftigsten Jungtriebe aus, auch hier werden alle anderen wieder  entfernt. Dadurch wird die Johannisbeere ausgelichtet und bekommt wieder genug Licht. Totes Holz kann übrigens jederzeit entfernt werden.
Johannisbeeren in rot, schwarz und weiß, alle in bester Gärtnerqualität – Bei Blumeroo.

Die Johannisbeeren gehören zur Familie der Stachelbeergewächse und umfassen Arten, die bei uns als Stachel- und Johannisbeeren bezeichnet werden. Verbreitet sind sie sowohl als Nutz- als... mehr erfahren »
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Johannisbeeren (Ribes) - Leckere Beeren in rot, schwarz und weiß

Die Johannisbeeren gehören zur Familie der Stachelbeergewächse und umfassen Arten, die bei uns als Stachel- und Johannisbeeren bezeichnet werden. Verbreitet sind sie sowohl als Nutz- als auch als Ziergehölze. Ribes, wie die botanische Bezeichnung für Johannisbeeren lautet, sind verhältnismäßig pflegeleicht, wachsen für gewöhnlich als Sträucher und erreichen Höhen von bis zu zwei Metern. Einige Arten der Johannisbeeren, im Süden Deutschlands und in Österreich auch als Ribiseln bekannt, besitzen dornenbesetzte Zweige und Triebe. Bei uns sind Johannisbeeren vor allem wegen ihrer roten, schwarzen und auch weißen, säuerlich schmeckenden Früchte sehr beliebt. Die aromatischen Johannisbeeren können roh gegessen werden, werden aber meistens zu Gelee, Saft und natürlich roter Grütze weiter verarbeitet.

Der richtige Standort für Johannisbeeren

Johannisbeeren bevorzugen humose, feuchte bis leicht trockene, neutrale und durchlässige Böden. Grundsätzlich wachsen sie aber auf allen Böden, solange nicht die Gefahr von Staunässe besteht. Ein gut geschütztes Plätzchen ist dennoch ratsam, denn Johannisbeeren blühen bereits im zeitigen Frühjahr und sind deshalb spätfrostgefährdet. Ein ungeschützter Standort kann dazu führen, dass die Blüten erfrieren, somit wäre die angestrebte Ernte dahin. Alternativ kannst Du auch einen Winterschutz wie Vlieshauben verwenden. Diese sind in unterschiedlichen Größen im Handel erhältlich.
Für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte brauchen Johannisbeeren sehr viel Sonne,  schattige Abschnitte sind ok. Sie sollten jedoch nicht dauerhaft im Schatten stehen, achte deshalb darauf, dass keine großen Bäume oder andere Schattenspender in der Nähe stehen. Je mehr Sonne, desto höher ist der Ertrag, desto süßer sind die Früchte und desto mehr Spaß hast Du an Deiner Johannisbeer-Ernte.

Johannisbeeren-Ernte

Johannisbeeren pflanzen und pflegen

Die optimale Pflanzzeit

Auch wenn Containerware prinzipiell das ganze Jahr über gepflanzt werden kann, die optimale Pflanzzeit für Johannisbeeren ist der Herbst. Die Bodenbedingungen sind dann ideal, feucht und noch warm von der Sommersonne. Bei Pflanzung im Frühjahr oder im Sommer muss die Pflanze nicht nur dafür sorgen anzuwachsen, sondern versucht natürlich auch Blätter und Blüten auszubilden. Ein Kraftakt, den nicht jede Pflanze schadenfrei übersteht. Im Herbst hingegen kann die Pflanze ihre komplette Energie darauf verwenden anzuwachsen. Im darauf folgenden Frühjahr ist die Pflanze gut verwurzelt und kann ihre ganze Energie jetzt in die Produktion von Blättern, Blüten und schließlich Früchten stecken. Zudem sparst Du Dir im regenreichen Herbst eine Menge Arbeit beim Wässern der Pflanzen.
Bei Pflanzung im Frühjahr und Sommer sollest Du stets ein Auge auf eine ausreichende Bodenfeuchte haben, denn trockenen Boden mögen Johannisbeeren gar nicht. Eine nach der Pflanzung aufgetragene Mulchschicht trägt dazu bei, den Boden vor dem Austrocknen zu bewahren und schützt die empfindlichen Wurzeln im Winter vor Frostschäden. Auch bereits gut angewachsene Pflanzen müssen während anhaltender Trockenheit regelmäßig gegossen werden.

Für einen durchlässigen Untergrund sorgen

Bevor Du mit dem Ausheben des Pflanzlochs beginnst, stellst Du Deine Johannisbeeren zunächst mit dem Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser. So kann sich der Ballen vernünftig vollsaugen und wächst anschließend besser an. Das Pflanzloch sollte in etwa die doppelte Größe des Wurzelballens haben. Sorge für einen durchlässigen Untergrund indem Du die Erde im Pflanzloch gut auflockerst, das erhöht die Sauerstoffzufuhr in der Erde und macht es den Wurzeln leichter sich auszubreiten. Durch die Zugabe von Humus verbesserst Du den Nährstoffgehalt des Bodens. Falls Deine Wahl auf Stämmchen gefallen ist, solltest Du jetzt einen Stützpfahl in die Erde treiben damit Deine Johannisbeere nicht beim ersten Wind umweht. Wird der Pfahl erst nach dem Pflanzen installiert besteht die Gefahr, dass das empfindliche Wurzelwerk der Johannisbeere beschädigt wird.

Setzte die Johannisbeere so in das Pflanzloch, dass sie einige Zentimeter tiefer steht als sie vorher im Topf gestanden hat. Jetzt kannst Du das Loch mit der ausgehobenen Erde füllen und vorsichtig antreten. Forme einen Gießrand, damit das Wasser da versickert wo es soll und nicht seitlich abfließen kann. Bei trockenen Böden eine Mulchschicht aufbringen und zum Schluss noch ordentlich wässern.

Johannisbeeren-Erntezeit

Beginn der Erntezeit

Nach der Blütezeit im Frühjahr können die reifen Früchte etwa ab Mitte Juni geerntet werden. Der Name Johannisbeere geht übrigens auf die Tatsache zurück, dass der Beginn der Erntezeit ungefähr mit dem Johannistag am 24. Juni einhergeht. Übrigens: Je länger die Früchte am Strauch hängen, desto süßer schmecken sie. Warte mit der Ernte deshalb bis die Früchte eine satte und intensive Farbe angenommen haben. Zu früh geerntete Johannisbeeren hatten nicht genug Zeit Fruchtzucker zu bilden und schmecken daher sehr sauer.

Johannisbeeren düngen

Als Dünger eignen sich im Handel erhältliche Beerendünger wie zum Beispiel der Bio-Beerendünger von Euflor. Zusätzlich kannst Du Deinen Johannisbeeren einmal im Jahr etwas frischen Kompost verabreichen.

Johannisbeeren schneiden

Den ersten Schnitt nimmst Du idealerweise direkt nach dem Pflanzen vor. Suche Dir die kräftigsten fünf Triebe aus und schneide diese etwa auf halber Höhe ab. Alle anderen Triebe werden vollständig entfernt.

Auch nach der Ernte sollten Johannisbeeren geschnitten werden, um auch im Folgejahr wieder hohe Erträge zu erzielen. Der größte Ertrag ist an den Seitentrieben der zwei- und dreijährigen Haupttriebe zu erwarten, deshalb werden alle Haupttriebe, die älter als vier Jahre sind, vollständig entfernt. Seitentriebe, die bereits Früchte getragen haben, werden ebenfalls kurz vorm Ansatz abgeschnitten.  Auch jetzt suchst Du Dir wieder die kräftigsten Jungtriebe aus, auch hier werden alle anderen wieder  entfernt. Dadurch wird die Johannisbeere ausgelichtet und bekommt wieder genug Licht. Totes Holz kann übrigens jederzeit entfernt werden.
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